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Suchen im Internet

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Gefahren

Dieser Abschnitt richtet sich an Einsteiger ins Internet, die nur wenig Wissen über die Funktionsweise und über Gefahren im Internet haben. Die Artikel enthalten grundlegende Informationen und sind sprachlich möglichst einfach gehalten. Die hier gegebenen Informationen sind nicht vollständig und zum besseren Verständnis an einigen Stellen nur sehr vereinfacht dargestellt.

Die Gefahren im Internet ähneln vermutlich am ehesten den Gefahren, die auch im täglichen Leben auftreten. Jeder, der am Morgen das Haus verläßt, kann möglicherweise Opfer eines Unfalls oder gar eines Verbrechens werden. Doch durch unsere Erfahrung sind wir in den meisten Fällen in der Lage, gefährliche Situationen zu erkennen und zu vermeiden. Darum prüfen wir sorgfältig den Straßenverkehr, bevor wir die Straße überqueren, und einem Fremden, der uns auf der Straße ungefragt ein Sonderangebot macht, würde man kaum seine Kreditkarte anvertrauen. Auf dieser Seite soll ein grober Überblick über mögliche Gefahren gegeben werden. Dieser Überblick ist auf keinen Fall vollständig und die beschriebenen Schutzmaßnahmen werden Ihnen keine absolute Sicherheit bieten können. Die Informationen sind lediglich als Hinweis gedacht, um dafür zu sensibilisieren, an welchen Stellen man im Internet Gefahren ausgesetzt ist. Für genauere Informationen sollten zusätzlich andere Quellen befragt werden, die sich auf Sicherheitsprobleme spezialisiert haben.

Prinzipiell kann jeder im Internet Webseiten erstellen und für Besucher bereit stellen. Die wenigsten Anbieter von Webseiten haben dabei Böses im Sinn. Doch allein durch die große Zahl von Anbietern gibt es immer schwarze Schafe. Der beste Schutz gegen diese ist Ihr gesunder Menschenverstand. Bedenken Sie immer, dass egal wie seriös und professionell eine Internetseite aussieht, sie den eigentlichen Betreiber nicht persönlich kennen. In den meisten Fällen sollten Sie folgende Gefahren und Machenschaften kennen und entlarven:

Falschinformationen: Im Internet kann jeder seine Meinung und Ansichten verbreiten. Wie im wirklichen Leben sind eine Vielzahl der Informationen, die Sie im Internet vorfinden, schlichtweg falsch, unvollständig und durch die persönlichen Ansichten ihres Verfassers gefärbt. Mit diesem Problem sollten Sie aber leicht fertig werden können, denn Sie wissen bereits, dass verschiedene politische Gruppierungen den gleichen Sachverhalt völlig unterschiedlich darstellen würden. Eine Werbesendung hält nicht immer, was sie verspricht und die Geschichte vom letzten Angelausflug Ihres Bekannten wirkte auch etwas dick aufgetragen.
Lassen Sie sich also nicht davon blenden, dass etwas irgendwo "schwarz auf weiß" geschrieben steht, sondern bilden sie sich eine eigene Meinung. Holen Sie im Zweifelsfall immer mehrere Informationen aus unterschiedlichen Quellen ein.

Spam-Seiten: Der Begriff "Spam" wurde aus einem Sketch der englischen Komikergruppe "Monthy Python" abgeleitet und bezeichnet ein massenhaftes Verbreiten von unsinnigen Informationen. Das Phänomen ist aus dem Email-Bereich sehr bekannt durch ungezielte Massenemails, die zum Beispiel ungefragt Arzneimittel, Software und andere Produkte anbieten.
Da Webseiten nun mal nicht versendet werden können, drehen Spam-Seiten den Spieß einfach um. Ihr Inhalt besteht aus einer sinnlosen Aneinanderreihung von besonders oft gesuchten Begriffen. Da eine Suchmaschine nur die Worte aber nicht den Sinngehalt verstehen kann, wird so versucht, diese zu täuschen und Ihr vorzugaukeln, eine besonders bedeutsame Internetseite für ein bestimmtes Thema sein. Ist diese Täuschung gelungen, erscheint sie weit oben in den Ergebnislisten der Suchmaschinen und wird so von vielen Besuchern aufgerufen.
Auch wenn die meisten Besucher den Unsinn rasch erkennen und die Seite, enttäuscht über die vertane Zeit, sofort wieder verlassen, um sich nach einer besseren Seite umzuschauen, klickt ein sehr geringer Prozentsatz doch aus Versehen oder in der Hoffnung noch etwas Sinnvolles zu finden, auf eines der zahlreichen Werbebanner. Das Kalkül der Betreiber von Spam-Seiten besteht darin, eine große Zahl von Spam-Seiten zu generieren und möglichst viele Besucher auf jede dieser Seiten zu locken, so dass sich die Werbeeinnahmen schnell zu einem beachtlichen Gewinn summieren.
Somit sind Spam-Seiten nicht gefährlich im eigentlichen Sinne, sondern lediglich nervig, da sie die Suche nach sinnvollen Inhalten unnötig erschweren.

Schädliche Software: Bei jedem Besuch einer Internetseite tritt Ihr Computer in Kontakt mit einem anderen Computer. In seltenen Fällen wird auf einer Internetseite versucht, Zugriff auf Ihren Computer zu erhalten, indem dort ein Programm installiert wird. Ein solcher Versuch stellt jedoch meistens eine ernsthafte Gefahr für Ihren Computer und damit auch für Sie selbst dar, denn was dieses Programm auf Ihren Computer anstellt, ist im Wesentlichen nur durch die Phantasie seines Erschaffers beschränkt. Mit einem solchen Programm ist es zum Beispiel problemlos möglich

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Ein solcher Versuch ist in gewisser Weise mit einem Eindringen einer fremden Person in Ihre Wohnung vergleichbar, die dort nach Ihrem Belieben Schaden anrichten kann. Glücklicherweise ist Ihr Computer wie Ihre Wohnung vor dem Eindringen ungebetener Gäste geschützt und er gestattet es niemandem nach Belieben Programme zu installieren. Darum installiert ein Computer nur Programme, wenn Sie es auf Nachfrage ausdrücklich zulassen. Dabei öffnet der Computer ein kleines Fenster, in dem das Programm sich kurz selbst beschreibt (was also nicht notwendigerweise stimmen muss). Dieses Fenster hat zumeist zwei Knöpfe mit dem sie das Programm entweder akzeptieren oder ablehnen können. Ein Programm muss also quasi bei Ihnen an der Tür klingeln und Sie müssen die Tür öffnen und es herein lassen. Daher können solche unerwünschten Programme nur auf zwei Wege bei Ihnen eindringen:

1) Programmfehler: So wie ein Einbrecher gezielt nach Schwachstellen zu Ihrer Wohnung sucht und etwa unerwartet den Kamin einsteigt oder das schwach gesicherte Kellerfenster eindrückt, kann auch Ihr Internetbrowser Sicherheitslücken aufweisen. Über solche Lücken ist es immer wieder möglich, dass beim Besuch von speziell präparierten Webseiten Schadsoftware auf dem Computer eines Besuchers installiert wird, ohne dass dieser es überhaupt bemerkt. Die meisten Programmfehler werden jedoch schnell entdeckt und die Anbieter der Internetbrowser stellen dann in kürzester Zeit eine Erweiterung bereit, die den Programmfehler behebt. Auf diese Weise treten derartige Einbruchsversuche nur sehr selten auf, wenn man darauf achtet, seine Sicherheitserweiterungen auf dem neuesten Stand zu halten. Darüber hinaus können Sie das Risiko deutlich minimieren, indem Sie es vermeiden, Webseiten zu besuchen, die Ihnen verdächtig vorkommen.

2) Nachlässigkeit: Wenn ein Fremder unerwartet vor Ihrer Tür steht und erzählt, er müßte kurz in Ihre Wohnung kommen, um dort ein paar "wichtige Dinge" zu erledigen, würden Sie ihn hoffentlich nicht einlassen. Weil ein Programm aber ohne Ihre Erlaubnis nicht auf Ihrem Computer installiert werden kann, wird es unter Umständen alles mögliche versuchen, damit Sie seiner Anfrage auf Installation zustimmen. Bedenken Sie dabei immer, dass der Anfragetext zumeist von dem Programm selbst stammt und alles mögliche behaupten kann. Wenn Sie der besuchten Webseite nicht vertrauen, ziehen Sie auf jeden Fall weitere Erkundigungen ein oder lehnen Sie die Installation am Besten gleich ab.

Bezahl-Dienste: Im Allgemeinen hat es sich durchgesetzt, dass Dienste und Informationen im Internet kostenlos zu haben sind. Dennoch gibt es auch Seiten, die für Ihre Benutzung bezahlt werden wollen. Wenn Sie sich umschauen, werden Sie in sehr vielen Fällen feststellen, dass es vergleichbare oder gar bessere Angebote kostenlos an anderer Stelle gibt. Eine Ausnahme dieser Regel stellt urheberrechtlich geschütztes Material (zum Beispiel Musik, Filme, Artikel bestimmter Verfasser) dar, das andere Seiten aus rechtlichen Gründen nicht anbieten dürfen.
Wenn ein Dienst Geld kosten soll oder sogar ein Abonnement gebucht werden muss, lesen Sie sich die Bedingungen besonders ausführlich durch, bevor Sie sich darauf einlassen. In vielen Fällen gibt es versteckte Klauseln und Kosten, die beim oberflächlichen Lesen kaum ersichtlich sind.
Sollte von Ihnen für einen genutzten Dienst Geld verlangt worden sein, bei dem nicht ersichtlich war, dass er kostenpflichtig ist, sichern Sie auf jeden Fall sofort Material, das beweisen könnte, dass ein Hinweis auf die Kosten nicht oder nur ungenügend gewesen ist. Machen Sie dazu Fotos oder Screenshots von der fraglichen Seite und suchen Sie nach Möglichkeit Zeugen. In der Regel sind Sie bei unzureichendem Hinweis nicht zur Zahlung verpflichtet. Unseriöse Betreiber hält das aber nicht davon ab, Rechnungen oder gar Mahnungen zu schicken. In vielen Fällen sind die Betroffenen (zumal Sie die Seite ja auch tatsächlich besucht haben) verunsichert und zahlen anstandslos die (zu Unrecht) geforderte Summe.

Illegale Seiten: Im Internet sind teilweise auch Informationen verfügbar, die illegal angeboten werden. Zum einen kann es sich dabei um strafrechtlich bewehrte Inhalte, wie etwa extreme politische Ansichten und bestimmte gewaltverherrlichende oder pornografische Beschreibungen und Fotos handeln. Mit dem regelmäßigen Aufrufen solcher Seiten oder gar aktiver Beteilung können Sie sich unter Umständen selbst strafbar machen oder in Verdacht geraten, eine strafbare Handlung zu begehen. Als grundlegende Richtschnur gilt, dass, was im realen Leben nicht erlaubt ist auch im Internet verboten ist.

Neben der strafrechtlichen Verfolgung setzt man sich der Gefahr von zivilrechtlichen Schritten von anderen Personen oder Firmen aus. Eine häufige Ursache ist das Herunterladen und Benutzen von urheberrechtlich geschütztem Material. Auch hier gilt als gute Leitlinie, dass im Internet verboten ist, was auch im realen Leben verboten ist.
Einige Anbieter von derartigen Inhalten bieten diese illegalerweise oder im rechtlichen Graubereich an und verwenden dabei von der Gestaltung her seriöse Internetauftritte. Auch, wenn Sie die erworbenen Inhalte bei diesem Anbieter "ordnungsgemäß" bezahlen, setzen Sie sich der Gefahr aus, dass andere rechtliche Schritte gegen Sie einleiten.

Phishing: Der Begriff "Phishing" ist ein Kunstwort und setzt sich aus den beiden Wörtern "Phreaking" (was selber wiederum ein Kunstwort aus den englischen Wörtern "phone" (Telefon) und "Freak" (sinngemäß: Enthusiast) ist) und "Fishing" (engl.: "fischen") zusammen. Mit Telefonen hat das Ganze nichts zu tun (es handelt sich eher um einen historischen Begriff, denn das was Hacker heute mit Computern machen, wurde früher als es noch keine Computer gab mit Telefonen gemacht. Dafür umso mehr mit dem Fischen. Der betrügerische Betreiber einer Internetseite bringt einen Nutzer durch falsche Angaben dazu, seine Seite zu Besuchen. Auf dieser Seite imitiert er zum Beispiel das Aussehen der Internetseite Ihrer Hausbank und gibt so vor, Ihre Hausbank zu sein. Teilweise werden dazu tatsächlich Originaldaten der Bank in die Betrügerseite eingebettet (sogenanntes Cross-site scripting (XSS)).
Falls Sie nun wie üblich Ihre Kennwörter eingeben, landen diese dann nicht bei Ihrer Hausbank, sondern bei dem Betrüger, der nun zusieht, möglichst schnell Ihr Konto zu plündern und sich ein schönes Leben zu machen.
Falls Sie sich jetzt fragen, woher der Betrüger weiß, welches Ihre Hausbank ist: er weiß es gar nicht. Denken Sie hier einfach wieder nur an den Masseneffekt: wenn er nur eine genügend bekannte Bank kopiert, verliert er zwar einen Großteil seiner Opfer, aber es bleiben immer noch genügend Zufallstreffer, dass sich der Betrug lohnt. Besuchen Sie die Seite Ihrer Bank (oder ähnlich wichtige Seiten) niemals, indem Sie einem Link folgen, dem Sie nicht absolut vertrauen. Falls Sie die Adresse per Hand eingeben, achten Sie auf eventuelle Tippfehler. Am Besten Sie geben die richtige Adresse einmal korrekt per Hand ein und speichern diese in der Favoritenliste Ihres Browsers.

Datensammler: Häufig müssen Sie sich im Internet registrieren oder werden nach Ihren Daten gefragt. Das kann im Einzelfall Sinn machen, denn ein Onlinekaufhaus muss Ihre Adresse wissen, um Ihnen die bestellte Ware zuschicken zu können. Wenn Sie mit Ihrer Kreditkarte bezahlen wollen, müssen Sie natürlich Ihre Kreditkartendaten angeben. Möchten Sie sich für ein Rundschreiben anmelden, das Sie regelmäßig über die neuesten Nachrichten informiert, braucht man dort Ihre email-Adresse.
Überlegen Sie vorher, wem Sie Ihre Daten geben und ob es wirklich notwendig ist, Ihre Daten preiszugeben. Seien Sie besonders vorsichtig mit Ihren Kreditkartendaten, denn die Kenntnis dieser Daten ermöglicht es auch anderen, mit der Karte Zahlungen zu tätigen. Die Gefahr, wenn Sie Ihre Kontaktdaten (Adresse und Email-Adresse) angeben, besteht im Wesentlichen darin, dass diese sehr rasch bei professionellen Werbeversendern landen können. Wenn Sie irgendwann feststellen, dass Ihr Briefkasten und Ihr Email-Postfach überquellen mit unerwünschten Werbebotschaften, werden Sie sich wünschen, Sie hätten Ihre Daten weniger freigiebig angegeben.


Zusammenfassung:

Wenn Sie im Internet mit der gleichen Umsicht agieren, wie im wirklichen Leben, können Sie auch in etwa die gleiche Sicherheit erwarten. In erster Linie ist das Internet eine neue Kommunikationsform. Im Wesentlichen werden sie es mit ehrlichen Kommunikationspartnern (Internetseiten) zu tun haben, aber wie im wirklichen Leben können Betrüger die Kommunikationsform nutzen, um Ihnen etwas vorzumachen. Aber ob Sie auf einen gefälschten Brief oder Telefonanruf von Ihrer Bank oder auf eine gefälschte Internetnetseite hereinfallen, immer gibt es einen Schutz gegen solchen Betrug: ihren gesunden Menschenverstand.

Die beiden wichtigsten Regeln im Internet sind: Installieren Sie niemals Software auf Ihren Computer, der Sie nicht absolut vertrauen. Veraten Sie niemals und an keiner Stelle Ihre Zugangspasswörter (außer natürlich bei der Zugangsabfrage selber, wenn Sie ganz sicher sind, dass Sie auf der entsprechenden Internetseite sind). Schließlich lassen Sie ja auch nicht jeden in Ihre Wohnung, der danach fragt oder verteilen aufs Geratewohl Blankovollmachten für Ihr Konto.

Auf der andern Seite ist zu viel Misstrauen auch nicht angebracht. Wenn Sie beim Gang auf die Straße überall Betrüger und Massenmörder sehen und Sie glauben, dass der Bäcker an der Ecke Ihnen vergiftete Brötchen verkaufen will, dann bleiben Sie am Besten zuhause, ziehen die Rolläden herunter und reden mit niemanden. Achja, und ziehen Sie in dem Fall auch das Internetkabel aus Ihrer Telefondose, denn dadurch ist Ihr Computer sicher vor allen Gefahren im Internet, da Sie nämlich gar nicht mehr mit dem Internet verbunden sind.

Folgende Gefahren oder Machenschaften könnten Ihnen im Internet begegnen. Dabei können die einzelnen Punkte durchaus auch miteinander kombiniert auftreten:

ProblemHäufigkeitGefahrGegenmassnahme
Falschinformationenoft zumeist indirektAngaben mit gesunden Menschenverstand hinterfragen und weitere Meinungen sammeln
Spam-SeitenseltennervenSeite verlassen, wenn Sie erkennen, dass Sie keine brauchbare Information enthält
schädliche Softwareseltensehr gefährlichInternetbrowser und Betriebssystem immer aktuell halten. Virenwächter und andere Schutzmaßnahmen einrichten. Niemals erlauben, dass ein Programm installiert wird, dem Sie nicht vertrauen.
Bezahldiensteseltenungewollte Kosten oder rechtliche AuseinandersetzungVor Nutzung eines Angebots nach Hinweisen auf Kosten suchen
Illegale Seitenseltenrechtliche AuseinandersetzungPrüfen Sie die Rechtmäßigkeit von Angeboten im Internet und vermeiden Sie auch im Internet Handlungsweisen, bei denen Sie im realen Leben rechtliche Bedenken hätten.
PhishingseltenFremde können den Internetdienst in vollem Umfang in Ihrem Namen verwenden. Je nach Art des Dienstes können Sie zum Beispiel Emails lesen oder versenden, Onlineauktionen oder Onlineeinkäufe tätigen oder Gelder überweisen. Besuchen sie Seiten für die Sie Passwörter besitzen, in dem Sie sie bewusst aufrufen. Das heißt verwenden Sie keinen Link zur Seite, dem Sie nicht trauen (er könnte gefälscht sein) und kontrollieren Sie die Adresse, die Sie eingegeben haben.
Datensammlerseltenzum Teil massenhafte Zusendung von Werbung oder sogar Briefen mit Betrugsversuchen Daten nur dort hinterlassen, wo es unerläßlich ist und Sie Vertrauen in den vertraulichen Umgang mit Ihren Daten haben.


"Sie kamen um zu sehen und um gesehen zu werden" - Ovid